KATJA JUNG

„Als Seelenbegleiterin helfe ich Dir Dein wahres Wesen  zu entfalten“

Schon als kleines Kind zog es mich nach Hawai’i.

Wo genau dieser Ort ist und wie es dort aussehen würde – ich wusste es nicht. Ich wusste auch nicht warum, doch ich wollte ganz sicher dort hin, eines Tages… Hawai’i – dieses Wort zog mich schon immer wie magisch an. Im Februar 2015 war es soweit. Inzwischen war ich 29 Jahre und begab mich zusammen mit meinem Mann auf Hochzeitsreise – nach Hawai’i.

Im Vorfeld schon war meine Freude groß und ich begann mich zum ersten Mal zu beschäftigen mit dem Land, dessen Menschen und Kultur. Ich las Bücher. Und es dauerte nicht lange bis ich das erste Mal etwas über HUNA las – den hawaiianischen Schamanismus. Dies sprach mich sofort an. Ich war fasziniert und beeindruckt zugleich von dieser Philosophie und Sicht auf die Welt.

Die Reise verlief ganz wundervoll und wir wussten beide sofort: Wir werden wieder kommen an diesen magischen Ort! Es war nicht nur die beeindruckende Naturkulisse, es war der Spirit des Ortes, der uns in den Bann zog und verzauberte. Und es war HUNA, das mich nicht mehr los lies und so nachhaltig beeindruckte, dass ich in den Wochen nach unserer Reise weitere Bücher dazu las und später auch Seminare besuchte.

Und ich begann – wohl zum ersten Mal in meinem Leben – mich bewusst  meinem Seelenleben zu widmen. So brachte meine Sehnsucht nach Hawai’i mich zum HUNA und auf meinen ganz persönlichen Weg nach Innen. Ich glaube heute, diesen Zusammenhang habe ich schon als Kind intuitiv erspürt.

Weil wir Menschen grundsätzlich diese Fähigkeit haben, Dinge auf einer Ebene jenseits des Verstandes zu erfassen und zu erfühlen.


Ich bin überzeugt, dass dies unser wahres Potential ist.

Ich stellte mir plötzlich auch grundlegende Fragen: „Wer bin ich?“, „Was macht mich aus?“, „Woher komme ich und wohin gehe ich wenn ich diese Erde eines Tages verlasse?“, „Wie möchte ich dieses Leben für mich sinnerfüllt gestalten?“

Ich habe mit der Zeit meine ganz persönlichen Antworten darauf gefunden und ich finde sie immer noch. Auf meinem weiteren Weg wurde ich dann zu den Märchen geführt. Ich spürte, dass da noch etwas in mir war, was zum Ausdruck kommen wollte, konnte es aber nicht genau benennen. Ich wollte gerne mit Menschen arbeiten.

Ich war also auf der Suche und landete dabei auf der Website meiner späteren Ausbilderin Monika Pieper. Bei ihr startete ich 2016 meine Ausbildung zur Märchenerzählerin in Overath. Doch vorrangig ging es mir dabei zunächst nicht um die Märchen selbst. Vielmehr war ich mir inzwischen sehr bewusst, dass es da eine tiefsitzende Angst in mir gibt. Eine Angst davor, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, mich zu zeigen und vor Menschen zu sprechen.

Durch das freie Erzählen wollte ich mich solchen Situationen nun bewusst stellen und war entschlossen, diese Angst in mir zu heilen. Besonders die erste Zeit meiner 18-monatigen Ausbildung war ein ständiges innerliches Auf und Ab. Immer wieder hörte ich eine Stimme in mir: „Lass es doch – das wäre das Einfachste… und überhaupt: Wozu das alles?“ Es fühlte sich an wie das berühmte Teufelchen auf der einen Schulter und das Engelchen auf der anderen. Und mittendrin war ich und durfte immer wieder aufs Neue die Entscheidung treffen: „Ich mache das jetzt, egal wie groß die Zweifel sind! Nicht nachdenken, einfach weitergehen und machen!“

„Du bist Deine eigene Grenze. Erhebe Dich darüber.“
(Hafis)

Ich entdeckte dabei recht schnell meine Liebe und Verbundenheit zu den Märchen, diesen kostbaren Geschichten, welche uns symbolisch auf so beeindruckende Weise die Auseinandersetzung mit elementaren Lebensthemen aufzeigen. Märchen wirken für mich wie eine Art Therapie. Immer wieder begegnen mir Märchen, welche mich besonders berühren und tiefe Gefühle in mir auslösen.

Je mehr ich mich dann mit diesem Märchen beschäftige, desto mehr wandeln und verändern sich auch die Gefühle in mir. Es fühlt sich dann wieder freier an und es entsteht neuer Raum. Bei der kreativen Gestaltung meiner Märchen-Vorträge hatte ich irgendwann auch den Wunsch, diese mit Klang zu begleiten und einzurahmen. So besuchte ich zusätzliche Seminare, bei denen es um das Schreiben von Fantasiereisen sowie um die Begleitung von Märchen und Fantasiereisen mit Klangschalen ging.

In die wundervolle Welt der Klänge wollte ich dann unbedingt noch tiefer einsteigen und begann Anfang 2018 meine Ausbildung zur Klangschamanin bei Adalgis Wulf in Battweiler. Ein sehr umfassendes und tiefgreifendes Ausbildungsprogramm, in dem Klangschalen und Klangschalenmassage, schamanische Elemente, Gesprächsführung, sowie der intuitive Einsatz vieler weiterer Instrumente in Klangreisen und/oder Einzelbehandlungen vereint sind. Ähnlich der Märchen, können uns Klänge auf sanfte aber kraftvolle Weise helfen, mit unseren verborgenen Gefühlen und inneren Welten in Kontakt zu kommen und somit aus unserem inneren Potential und unserer inneren Weisheit zu schöpfen.

Sich mit den Tiefen und Abgründen der eigenen Seele auseinanderzusetzen braucht Mut. Intuitiv wissen wir, dass uns in unserem Inneren nicht nur freudvolle sondern auch verdrängte schmerzvolle Erfahrungen und Gefühle erwarten. Und die wollen wir tendenziell eher vermeiden.

Doch wusstest Du, dass die wunderschönen Perlen der Austernmuscheln nur gebildet werden können, weil ein Fremdkörper in die Muschel eindringt und sie verletzt? Gerade aus den schmerzlichen Erfahrungen, aus unseren Ängsten können wahrhaftige Schätze entstehen, wenn wir uns ihnen zuwenden. Ich möchte Dich daher ermutigen und dabei unterstützen, auf deine eigene innere Reise zu gehen.

Hier erfährst Du mehr über meine Angebote.